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Zentralgriechenland liegt im Herzen des griechischen Festlandes, in einem der gebirgigsten Gebiete des Landes. Seine geografische Lage trägt zu seiner großen klimatischen Reichweite bei: trockenes Gebirgsklima im Landesinnern und gemäßigt entlang der Küsten. Ebenso vielfältig ist auch seine Natur: dicht bewaldete grüne Bergabhänge, kiefernbewachsene Hügel, Eichen, Pappeln und schnell fließende Flüsse, dazwischen flache Ebenen und Seen, unzählige idyllische Buchten und hübsche Strände sowie malerische Inseln, die die südwestliche Küste schmücken. Die zentrale Bergkette, das raue Pindosgebirge, bildet das Rückgrat Zentralgriechenlands, eine fast unüberwindbare, etwa 50 Meilen breite Zone, mit tiefen, von Flüssen geschaffenen Einfurchungen. Die nördliche Pindoskette weist eine der wildesten Landschaften und die faszinierendste Kalksteinlandschaft in Südeuropa auf. Hier liegt eine faszinierende Gegend, die über verschiedene Routen erforscht werden kann. Die meisten Städte in Zentralgriechenland sind ideal gelegen, und Reisende brauchen nicht unbedingt einen Führer, außer wenn sie schwierige Wandertouren unternehmen möchten. In der Nähe der Hauptstraße von Athen nach Delphi liegen die südlichen Abhänge des Parnassos, der sich 2457 m über dem Golf von Korinth erhebt. Hier formt das Land ein natürliches Amphitheater aus Stein, in dem das Apollon-Heiligtum liegt, eine der berühmtesten archäologischen Stätten Griechenlands. Das Wintersportzentrum auf dem Parnassos erreicht man von Arachova, Amfiklia und Eftalofos her. Es verfügt über moderne Einrichtungen, Restaurants, eine Erste-Hilfe-Station und eine Skischule. Livadia am Fuße des Helikon war im Altertum berühmt für sein Orakel des Trophonios Zeus und die Quellen des Vergessens (Lethe) und des Erinnerns (Mnemosyne) im Norden der Stadt. Delphi ist auf dem Straßenweg über Viotia via Livadia und Arachova erreichbar. Hier befindet sich die Stätte des berühmten Orakels, wo Regenten des alten Griechenlands Jahrhunderte lang um politische und moralische Führung baten. Itea, das alte Chalkion, liegt an der Nordküste des Golfs von Korinth. Es gibt dort einen herrlichen, von Olivenbäumen gesäumten Strand, und eine gute Straße führt nach Kira, wo auf dem Meeresgrund noch immer die Überreste der alten Hafenmauer zu sehen sind. Gute Badestrände im Gebiet Phokida gibt es in Itea, Kira, Galaxidi, Eratini und auf den kleinen Inseln Trizonia und Ai-Giannis. Zentralgriechenland verfügt auch über einige Heilbäder, zum Beispiel bei den Thermopilen, in Kamena Vourla, Platisto und Loutra Ypatis. Westlich von Karpenisi, an den Ausläufern des Timfristos, in einer Höhe von 2438 m.ü.M., liegen die die im Winter schneebedeckten, malerischen Bergdörfer Frangista, Granitsa und Agrafa. Zentralgriechenland ist ein Gebiet mit einer langen, bewegten Geschichte. Hier befindet sich die legendäre Stadt Theben, deren Helden dank unserer großen tragischen Dichter wie Sophokles, Aischylos und Euripides noch heute lebendig erhalten werden. Hier liegt auch der Berg Helikon, Heimat der Musen und Delphi, das wichtigste religiöse Zentrum der Antike. Weiter im Norden stoßen wir auf die weltfernen Felsenklöster von Meteora. Die Zufahrt zu diesen Klöstern erfolgt von Kalambaka her, von wo aus die Reisenden über den Katara-Pass und das Pindosgebirge nach Epirus gelangen. Die Gegend ist ferner auch für die großen Schlachten bekannt, die auf ihrem Boden ausgetragen wurden und von denen einige für den Verlauf der Geschichte von besonderer Wichtigkeit waren. Auch große historische Persönlichkeiten, die von dort stammten, wie zum Beispiel Hesiod, Pindar, Epaminondas, Pelopidas und Plutarch, trugen zum Ruf des Gebietes bei. Doch auch das moderne Griechenland hat einiges zu bieten: eine Fülle an Naturschönheiten und eine vielfältige Landschaft sowie gut ausgebaute touristische Einrichtungen, die unermessliche Gelegenheiten für einen angenehmen Aufenthalt sowohl im Sommer als auch im Winter bieten. Die Region ist in neun Präfekturen unterteilt: Viotia, Fthiotida, Fokida, Larissa, Karditsa, Magnesien, Trikala, Evritania und Aetoloakarnania.
 
 
 
 
 
 
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CONTENTS
 Euböa Insel
 Evia and Skyros Islands
 Gemeinde Delphi
 Präfektur Fthiotida
 Stadtverwaltung Karystos