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Die Inselgruppe der Kykladen umfasst mehrere hundert Inseln und Eilands, von denen 33 bewohnt sind. Die Inseln bilden gemeinsam einen der schönsten Archipel der Welt und bieten neben 200 leicht zu erreichenden Traumstränden auch unzählige abgeschiedene Buchten, die jedoch etwas schwieriger zu erreichen sind. Da die Kykladen klein sind und relativ eng zusammen liegen, bieten sich die sonnenverwöhnten Inseln mit ihrem azurblauen Meer ideal zum „Inselhüpfen“ an. Die Bezeichnung “Kykladen” stammt von dem alten griechischen Glauben, dass die Inseln einen Kreis um die heilige Insel Delos bildeten, auf der Apollon und Artemis geboren wurden. Der griechischen Mythologie zur Folge wurden die Inseln bereits 5000 v.Chr. bewohnt. Ca. 3000 v.Chr. ließen sich die Phönizier auf den Inseln nieder, mit denen die beeindruckende Zivilisation der Kykladen ihren Anfang nahm. Die berühmten kykladischen Marmorstatuen gehen auf die frühe Kykladische Zeit zwischen 3000 bis 2000 v. Chr. zurück, in der die Inselbewohner bereits in Häusern wohnten, Boote bauten, Obsidian förderten und es in den gesamten Mittelmeerraum exportierten. Die Minoer eroberten die Inseln in der Mittelkykladischen Zeit zwischen 2000 und 1500 v. Chr. und die Mykener ungefähr im 15. Jahrhundert v.Chr., d.h. in der späten Kykladischen Zeit. Nach der Besatzung durch die Römer im Jahr 190 v. Chr. wurden die Kykladen zunächst sehr wohlhabend. Ihr Verfall begann mit der Ankunft der Franken, die die Inseln später an die Venezianer abtraten. Im Jahr 1453 folgten dann die Türken, die die Pforten der Kykladen im wahrsten Sinne des Wortes für Plünderer und Piraten öffneten. Im Rahmen der Bemühungen, mögliche Angreifer abzuwehren, entstand die für die Inseln typische Architektur mit ihrem labyrinthartigen Stadtbild und ihren engen Wegführungen und Gassen. Durch den Tourismusboom in den 70er Jahren wurden die Inseln wieder zum Leben erweckt. Die Welt hatte ihre natürliche Schönheit, ihre strahlend weißen Häuser und blauen Kirchkuppeln, ihre außergewöhnliche Landschaft, ihr mildes und angenehmes Klima mit langen Sonnenperioden und starken Winden, die im Sommer die nötige Abkühlung bringen, ihre Sandstrände, Höhlen, Traditionen und ihre lokale Architektur entdeckt. Während einige Kykladeninseln wie beispielsweise Mykonos, Santorin, Paros und Ios fast schon eine Tourismusindustrie entwickelt haben, sind andere Kykladeninseln wie beispielsweise Andros, Tinos, Kea, Kythnos, Serifos und Sifnos im Ausland weit weniger bekannt und besonders bei den Griechen als Urlaubsziel beliebt. Alle Inseln können von den Häfen Piräus und Rafina leicht mit dem Schiff erreicht werden und werden auch von griechischen Fluggesellschaften und Charterfluggesellschaften aus ganz Europa angeflogen.
 
 
 
 
 
 
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Paraportiani - Mykonos
Mykonos